1973 Jahren erhielt ich eine Kodak Instamatic. Damit habe ich meine ersten Fotos gemacht. Die Bilder waren quadratisch praktisch und na ja so wie sie halt waren. Der Film war in einer Kassette verschlossen. Das System war einfach: abrücken und ein lautes klack ertönte. Dann den Transporthebel bedienen et vóila ein Bild war gemacht. Der Blitz war ein Würfel mit vier Blitzen, die verglühten. Man konnte die blitze in dreier Schachteln kaufen. Ach ja ich habe den Foto noch heute. Meine Kinder haben ihn maltretiert und es klackt immer noch so laut wie eh und jeh.

1976 bekam ich die eine alte Agfa Sillete. Dort habe ich meine ersten Versuche mit Blende und Verschluss gemacht. Da ich immer wieder ausgelacht wurde entschloss ich mich auf einen neuen Foto zu sparen …

1977 kaufte ich mir eine Minolta Hi-Matic F. Mit der minolta habe ich fast alles verlernt, was ich mit der Agfa gelernt hatte.

1980 kaufte ich eine gebrauchte Minlota XG-2 mit einem Objektiv: 85mm f1:1,8. Dieser Kauf sollte mein Fotoleben bestimmen. Seite diesem Kauf habe ich fast immer ein 85er. Mich faszinierte die Lichtstärke diese Objektives. Wie beri dem Bild, als wir fürh morgens in die Bucht von Larvik (Norwegen) einfuhren und der Mond unterging. Ich bekam dann ein Zoom 100-200 geschenkt … ein altes Zoom zum ziehen. Und Dann bekam ich auch eine kleine Minox 35mm. Die war so groß wie eine Zigarettenschachtel.

1982 verkaufte ich die Minolta mit samt Objektiven und kaufte eine Canon A1 mit zwei Zoom Objektiven: 70-210 und 35-105. Dazu kam ein Metz Stabblitz 45. Viele Bilder gemacht. Ein Bild ist für mich heute noch sehr bewegend: der Blick vom WTC hinunter auf den Vorplatz. Diese Aussicht gibt es nun nicht mehr! Ein weiteres Bild mit den 70-200 vom Brückenkopf der Brooklyn Bridge vom Fluss aus zeigt die Qualität der Optik und die Körnung der Filme … damals dachten wir das sei scharf! Mein erses Bild mit einem 24mm Objektiv machte ich am Toten Meer von einem verendeten Vogel im Salz.

Die Filme meiner Wahl waren Agfachrome CT100 und Kodachrome 64. Brrrrr die Farben waren grauenvoll.

1987 verkaufte ich meine Canon A1 und kaufte mir zwei AF Canon: EOS 650 und EOS 620 Objektive: 28-70; 70-210, 24mm, 135mm, Sigma 400. War sehr unzufrieden mit den Canons. Die Belichtungsmessung griff direkt ein und hellte die Schatten übermässig auf. Darum war ich nicht allzu traurig, als ich im Jahr 1990 mit der ganzen Ausrüstung ins Wasser fiel. Dennoch machte ich viele Bilder, nachdem ich lernte mit den Fotos umzugehen.

die 90′er Fortsetzung folgt …